KVM:
Standard- und Hochleistungsdosieranlagen
„Schneller - Höher - Weiter", steigende Verkehrsbelastungen führen direkt zu steigenden Anforderungen an Baustoffe. Qualitätsgemische liegen nicht nur innerhalb oberer und unterer Begrenzungslinien, sondern müssen Mindestanteile der Einzelfraktionen beinhalten. Mit der Gemischlieferung fordert die europäische Norm 13285 vom Lieferanten selbst erklärte Sieblinien („self declared value", kurz SDV) und die Einhaltung der engeren Toleranzen. Mit der modernen WINKIS-Steuerung trägt KVM der Zukunft bereits heute Rechnung.
- Schonung der Rohstoffe.
Materialeinsatzoptimierung im Rahmen zulässiger Toleranzen. - Energieeinsparung:
Maschinelles Dosieren mit Haldenverladung statt Radladermischung und manuelles Aufsetzen. - Mannlose Bandverladung.
Codierte Chipkartensteuerung spart teure Radladerbeladung. - Sicherheit statt Regress.
Siebliniennachweis auf Wunsch per Ausdruck. - Maximale Druckfestigkeit.
Einbindung von Wasser, Zement oder Kalkzugabe.
FAKTEN
3-9 Trichter lassen sich als Standardanlagen bis 400 t/h Verladeleistung oder als Hochleistungsanlage bis 700 t/h kombinieren. Passgenau werden Einzelfraktionen bedarfsgerecht mit Wasser, Zement oder Kalk versehen. Die WINKIS-Software wirft neben der visualisierten Sieblinie auch den Gemischpreis unter Berücksichtigung der hinterlegten Einzelpreise aus. Mittels Kaskaden- oder Tellermischer wird für die - für die Erlangung der Druckfestigkeit - notwendige Homogenität gesorgt, bevor das Gemisch aufgehaldet oder per Chipkartensteuerung mannlos direkt verladen wird.

FAZIT
„Mit der KVM-Dosieranlage erfülle ich auch meinen eigenen Qualitätsanspruch. Schön, dass ich obendrein die teuersten Einzelfraktionen schone und das teure Radladermischen sparen kann. So "können" wir nicht nur billiger, sondern auch besser!"
DATEN |
Standardausstattung:
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Optionen:
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