C. Christophel GmbH
Taschenmacherstr. 31-33
23556 Lübeck
Germany

Tel.: +49 (0) 451 8 99 47-0
Fax: +49 (0) 451 8 99 47-49
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Philosophie & Historie:
Langfristige Ausrichtung, die allen nutzt!

philo

FAKTEN

1984: Im Alter von 55 Jahren gründet Johannes Christophel die C. Christophel Maschinenhandlung und Vermittlungen GmbH. Getragen von dem Vertrauen seiner im 30-jährigen Baumaschinenverkauf gewonnenen Geschäftsfreunde werden zunächst Gebrauchtmaschinen für die Sand-, Kies- und Recyclingwirtschaft gehandelt. Während der Bergarbeiterstreiks Mitte der 80-er Jahre freigesetzte POWERSCREEN Siebanlagen werden aus Großbritannien nach Deutschland importiert und führen erneut zum direkten Kontakt mit dem Lieferwerk in Dungannon/Nordirland. In den Folgejahren werden neue und gebrauchte POWERSCREEN-Anlagen nach Deutschland importiert. Mit dem Einstieg von Rüdiger Christophel erhielt die Gesellschaft die Vertretung für Norddeutschland. Mit dem Mauerfall wird das Verkaufsgebiet auf das Gebiet der ehemaligen DDR erweitert. Von je her können sich alle Kunden auf eine faire, partnerschaftliche Zusammenarbeit verlassen. „Was auf den Teller gelegt wird, wird auch aufgegessen." Dieses Sprichwort passt auch zur behutsamen Auswahl passender Produktergänzungen. 1993 übergibt Johannes Christophel die Geschäftsführung an seinen Sohn Rüdiger. Der Bau der Firmenzentrale in Lübeck wird entschieden und 1995 mit dem Einzug abgeschlossen. Seit 1998 wird mit TEREX PEGSON und zahlreichen weiteren namhaften Herstellern zusammengearbeitet. Im Jahre 2000 werden die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Nordhessen übernommen. Christophel betreut jetzt einen 50 Mio. Einwohner starkes Vertriebsgebiet. Der Bezug der neu errichteten Niederlassung Duisburg belegt die langfristige Ausrichtung der Geschäftsführung.

CHRISTOPHEL HEUTE:

  • Auswahl:
    Hohe Anlagenvielfalt ausgesuchter Lieferanten.
  • Erfahrung:
    Jährlich über 100 ausgelieferte Neumaschinen.
  • Service:
    20 Monteure kennen sich aus.
  • Ersatzteile:
    Zentrales Warenlager mit über 6.000 Teilen.

 

 

ANSICHTEN

Im Interview unterstreicht der geschäftsführende Gesellschafter Rüdiger Christophel seine Motive und Ziele.

Was treibt Sie an, das Unternehmen so zu entwickeln?
Der Weg ist das Ziel. Ich stehe für das ehrliche Bestreben, Qualität abzuliefern. Ehrlichkeit und Qualität werden sich durchsetzen. Davon bin ich zutiefst überzeugt. Demjenigen, der das beherzigt, werden sich auch Chancen eröffnen.

Welchen Anteil haben Sie hierbei und was schreiben Sie Ihren Produkten zu?
Mein Anteil besteht vor allen Dingen darin, Gleichgesinnte zu finden, die mit identischer Grundeinstellung täglich für das Unternehmen ihr Bestes geben. Das ist mir in der Vergangenheit gelungen. Heute tragen gute Mitarbeiter das Unternehmen. Diesen Schritt haben im Anlagenmarkt kaum andere Anbieter geschafft. Entweder ist die Anlagentechnik das ungeliebte Anhängsel des Baumaschinenhandels oder sie wird durch kleinere, weniger leistungsfähige Händler vertreten. Die Produkte sind natürlich mitentscheidend. Powerscreen hat uns starkgemacht. Durch die anfängliche Konzentration auf Powerscreen haben wir einen unerreichten Ruf in der Branche gewonnen. Dies begründet den Zugang zu weiteren erstklassigen Herstellern. Mit der Modellpalette von CityEquip setzen wir unsere langjährigen Erfahrungen selbst um, ohne Konflikte mit den verbundenen Lieferanten zu verursachen.

Im Servicebereich vertrauen Sie Subunternehmern. Außenstehende könnten meinen, Sie scheuen die Personalverantwortung. Warum tun Sie das?
Dass ich Personalverantwortung scheue, wird durch unsere Personalentwicklung sicher widerlegt. Der Grund ist ganz einfach. Die Aufbereitungstechnik ist ein Nischenmarkt. Einerseits ist die Kundendichte gering, andererseits erfordern die Einsätze gut ausgerüstete Werkstätten und Zugriff auf entsprechende „Manpower" bei Bedarfsspitzen. Beides wird über Lohndienstleister bestens abgedeckt. Durch Schulungen werden die Monteure wie unsere eigenen Mitarbeiter weitergebildet.

Wohin treibt es Sie künftig?
Eigentlich sehe ich mich eher in der Funktion des Bremsers. Das Leben ist bunt und die Möglichkeiten sind vielfältig. Entscheidend ist, nicht allem hinterherzulaufen, sondern das anzupacken, was langfristig sinnvoll ist. Ein Produkt oder eine Innovation bilden niemals die Basis für dauerhaften Erfolg. So einfach geht es leider nicht. Statt dieser Hoffnung nachzujagen, nehme ich mich lieber der Wünsche der Kunden an. Ich kann mir gut vorstellen, dass der stationäre Anlagenbau ein neues Geschäftsfeld wird. Diese Kundenklientel wird nach meinem Erachten nicht optimal betreut.

Was stört an Ihrer Tätigkeit?
Wenn mir Geschäftspartner, egal ob Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter, Eigennutz als Motiv meines Handels unterstellen. Mir geht es um die Sache. Nur wenn alle zufrieden sind, wird der Erfolg dauerhaft bleiben. Dieses Vertrauen erwarte ich und dieses Vertrauen will ich rechtfertigen.

Wir danken für das Gespräch. 

 

  

DATEN

 

  • 1984:
    Firmengründung
  • 1995:
    Eröffnung Zentrale Lübeck
  • 2001:
    Eröffnung der Nieder-lassung in Duisburg

 

  • 15 Außendienstmitarbeiter
  • starkes Service- und Ersatzteilteam
  • ca. 20 Außendienst-monteure
  • ca. 1 Mio.-Euro-Ersatz-teillager in Lübeck

 

 

  • Mindestneumaschinen-bestand stets mehr als 10 Anlagen
  • Erfahrung von über 2.000 ausgelieferten Neuanlagen

 

 

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